Steinbeck PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Ute Schmitt   

 

Offizieller Name des Landes: Großherzogtum Steinbeck

 

 

 

 

Im Netz unter: www.steinbeck.cabanova.de

 

Hauptexportgüter: Wein, südlandische Früchte, Frauen (Konkubinenakademien)

Hauptimportgüter: Lebensmittel, Waffen

Kurze Beschreibung des Landes:

Steinbeck liegt im Westen an der nördlichen Küste der Südlande. Das Land selbst ist aufgrund eines Bürgerkrieges in zwei Hälften geteilt: den Norden und den Süden. Getrennt werden die beiden Parteien durch das Fürstentum Varquendis - ein von Elfen bewohnter Wald - welches sich seine Neutralität in diesem Streit bewahrt hat. Gerüchten zu Folge hat sich der seit Jahren herrschende Zwist nun in einem stumm beschlossenen Waffenstillstand festgefahren - ein wahres Ende sei jedoch noch nicht in Sicht.

Während über den Norden Steinbecks kaum etwas bekannt ist und dieser sich auch recht bedeckt hält, versucht der Süden sich nun wieder für die Außenwelt zu öffnen. Der erst kürzlich ernannte Fürst zu Südsteinbeck, Erzbischof Turthun von Drachenzug zu Südsteinbeck, will das vom Krieg erschöpfte Land zurück in die Zeit des blühenden Handels führen

 

Glaube

In Südsteinbeck herrscht die heilige myrianische Kirche. Ihre Namensgeberin Myria, eine silberne Drachin, wurde in einem Kampf zur Göttin erhoben und gilt seither als Schutzpatronin und Göttin des südlichen Teil des Landes. Sie wird als die Herrin über das Feuer, das Leben und den Tod bezeichnet.

Gelobt sei dies im Lichte des Feuers
über das Myria seit ihrer Gottwerdung herrscht
Gelobt sei dies im Dunkel des Todes
über den Myria in gerechter Weise wacht
Gelobt sei dies im Glanze ihres silbernen Schuppenkleides
das alles Sein überstrahlt

(Glaubensbekenntnis der heiligen myrianischen Kirche)

Im Norden dagegen gilt diese als verpöhnt, allerdings sind nur vage Gerüchte darüber bekannt, da kaum darüber gesprochen werden darf und will.

 

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 28. Februar 2008 )